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Gepackt nach Stundensatz

Packservice in Michendorf: Kartons, Packen und Auspacken

Eine Packkraft kostet 22 Euro je Stunde, das Material läuft als eigener Posten: ein Umzugskarton kostet 0,75 Euro Miete je Woche oder 1,85 Euro im Kauf. Zwei Kräfte packen eine Zweizimmerwohnung mit 45 Kartons in rund 5 Stunden, das sind 10 Arbeitsstunden und damit 220 Euro. Kartons, Packpapier und Möbeldecken bringen wir im Umkreis von 25 Kilometern für 0 Euro und holen die Mietstücke dort auch wieder ab.

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  • Packkraft ab 22 Euro stündlich
  • Karton mieten ab 0,75 Euro
  • Karton kaufen für 1,85 Euro
  • Anlieferung 0 Euro bis 25 km

Aufmaß vor Ort kostenfrei

Mann wickelt eine Schüssel ein und stapelt Teller in einen Karton auf dem Esstisch

Wie viele Kartons eine Wohnung wirklich braucht

Die Kartonzahl hängt an der Ladung, nicht am Gefühl. Rechnen Sie mit 25 Kartons bei 1 Zimmer bis 38 Quadratmetern und rund 16 Kubikmetern Ladung, mit 45 Kartons bei 2 Zimmern zwischen 38 und 62 Quadratmetern und rund 27 Kubikmetern, mit 70 Kartons bei 3 Zimmern zwischen 62 und 88 Quadratmetern und rund 42 Kubikmetern, mit 95 Kartons bei 4 Zimmern zwischen 88 und 115 Quadratmetern und rund 58 Kubikmetern sowie mit 120 Kartons bei einem Haus ab 115 Quadratmetern und ab 72 Kubikmetern. Umgerechnet sind das durchgehend 1,6 bis 1,7 Kartons je Kubikmeter Ladung.

Der Weg zurück geht genauso: 8 gefüllte Kartons ergeben etwa 1 Kubikmeter. 25 Kartons sind also rund 3 Kubikmeter, 70 Kartons knapp 9 Kubikmeter und 120 Kartons 15 Kubikmeter. Wer diese eine Zahl im Kopf behält, kann am Telefon eine Menge nennen, die selten mehr als 2 Kubikmeter danebenliegt. Planen Sie 10 Prozent Zuschlag ein. Aus 45 gerechneten Kartons werden dann 50, aus 70 werden 77, aus 95 werden 105. Die Differenz kostet bei Miete 3,75 Euro je Woche für 5 zusätzliche Kartons und erspart den Abend vor dem Umzugstag, an dem der letzte Schrank offen bleibt, weil nichts mehr da ist.

Was neben den Kartons dazugehört

  • Kleiderkarton für rund 15 Bügel, 3,20 Euro je Stück und Woche, Kleidung bleibt am Bügel hängen.
  • Packpapier im 10-kg-Bündel für 13 Euro, gut für rund 25 Kartons mit Geschirr.
  • Noppenfolie auf der Rolle, 50 Meter bei 0,50 Meter Bahnbreite, 18 Euro für 25 Quadratmeter.
  • Möbeldecke, gesteppt, 2,00 mal 1,50 Meter, 2,20 Euro je Stück und Woche.
  • Anlieferung und spätere Abholung der Mietstücke im 25-Kilometer-Ring für 0 Euro.

Mieten für 0,75 Euro oder kaufen für 1,85 Euro

Der Kipppunkt liegt zwischen der zweiten und der dritten Woche. Zwei Wochen Miete kosten 1,50 Euro je Karton und bleiben damit unter dem Kaufpreis von 1,85 Euro. Drei Wochen kosten 2,25 Euro und liegen 0,40 Euro darüber. Wer also innerhalb von 14 Tagen packt, umzieht und auspackt, fährt mit der Miete günstiger, und wer das Packen über einen Monat verteilt, kauft besser. An 45 Kartons für eine Zweizimmerwohnung sieht man es in ganzen Beträgen: 2 Wochen Miete sind 45 mal 1,50 Euro, also 67,50 Euro, der Kauf derselben Menge kostet 45 mal 1,85 Euro, also 83,25 Euro. Die Miete spart hier 15,75 Euro. Bei 3 Wochen dreht sich das Verhältnis: 45 mal 2,25 Euro sind 101,25 Euro und damit 18,00 Euro mehr als der Kauf.

Bei 70 Kartons für 3 Zimmer stehen 105,00 Euro für 2 Wochen Miete gegen 129,50 Euro Kauf. Die kleinste Mietmenge sind 10 Stück, das sind 7,50 Euro je Woche. Gekaufte Kartons sind zweiwellig und tragen 40 Kilogramm, sie überstehen also den nächsten Umzug ebenso wie drei Jahre Ordner im Keller. Genau daran entscheidet sich der Fall meistens: Wer den Karton behalten will, kauft ihn. Für die kleinste Mietmenge sieht die Rechnung so aus: 10 Kartons über 2 Wochen kosten 15,00 Euro, dieselben 10 Stück im Kauf 18,50 Euro, der Unterschied beträgt also 3,50 Euro.

Was eine Packkraft in einer Stunde schafft

Abgerechnet wird je Kraft und Stunde mit 22 Euro. Die kleinste Abnahme sind 2 Stunden, also 44 Euro, ab der dritten Stunde rechnen wir in halben Stunden zu 11 Euro weiter. Zwei Kräfte parallel kosten 44 Euro je Stunde, drei Kräfte 66 Euro. Das Material läuft dabei in einer eigenen Zeile und wird nicht in den Stundensatz gerechnet. Wer eine einzelne Kraft für einen ganzen Tag bucht, rechnet 8 Stunden zu 22 Euro und damit 176 Euro, und bekommt dafür etwa 50 bis 60 fertig gepackte und beschriftete Kartons. Zwei Kräfte schaffen in derselben Zeit etwa das Doppelte.

Vier Beispiele, komplett ausgerechnet: Eine Einzimmerwohnung mit 25 Kartons packt eine Kraft in etwa 4 Stunden, das sind 88 Euro. Zwei Zimmer mit 45 Kartons brauchen zwei Kräfte über 5 Stunden, also 10 Arbeitsstunden und 220 Euro. Drei Zimmer mit 70 Kartons sind zwei Kräfte über 7 Stunden, also 14 Arbeitsstunden und 308 Euro. Vier Zimmer mit 95 Kartons schaffen drei Kräfte in 6 Stunden, das sind 18 Arbeitsstunden und 396 Euro. Wer nur die unangenehme Hälfte abgeben will, bucht 2 oder 3 Stunden für Küche und Keller und packt den Rest selbst. Das ist der häufigste Zuschnitt: 3 Stunden mit zwei Kräften sind 6 Arbeitsstunden und damit 132 Euro, und danach steht das Geschirr verpackt im Flur, während Sie die Bücher in Ruhe sortieren.

Stundenbedarf je Raum und Kraft

  • Wohnzimmer mit 18 bis 22 Quadratmetern: 2 bis 3 Stunden, je nach Regalmeter.
  • Schlafzimmer mit 12 bis 15 Quadratmetern: 1,5 bis 2 Stunden ohne den Schrankinhalt.
  • Küche: 3 bis 4 Stunden, der teuerste Raum, weil Geschirr einzeln in Papier geht.
  • Bad: 30 bis 45 Minuten, meist 2 bis 3 Kartons.
  • Kinderzimmer: 1,5 bis 2,5 Stunden, Spielzeug frisst mehr Volumen als Gewicht.
  • Keller oder Abstellraum: 1 bis 2 Stunden, oft 5 bis 8 Kartons plus Sperriges.

Geschirr, Gläser und Bücher sind drei verschiedene Aufgaben

Der zweiwellige Karton trägt 40 Kilogramm, gefüllt wird er trotzdem nie bis dahin. Geschirr erreicht bei halber Füllhöhe schon 18 bis 22 Kilogramm, und mehr will niemand vier Etagen hinuntertragen. In einen Karton gehen 25 bis 30 Teller, hochkant gestellt wie Schallplatten, jeder einzeln in Papier. Flach gestapelt brechen sie bei der ersten Bodenwelle, hochkant halten sie die ganze Fahrt. Gläser gehen einzeln in Papier und ebenfalls hochkant, eine Lage von 12 bis 16 Stück je Karton, darüber eine Schicht aus zerknülltem Papier von 5 Zentimetern Höhe. Je Karton kommen so 6 bis 8 Kilogramm Glas zusammen.

Das Papier rechnet sich einfach: ein 10-kg-Bündel kostet 13 Euro und reicht für etwa 25 Kartons Geschirr. Ein Haushalt mit 8 Geschirrkartons braucht also 1 Bündel, ein großer Haushalt mit 75 Geschirr- und Glaskartons 3 Bündel für 39 Euro. Für Bildschirme, Lampenschirme und gerahmte Bilder nehmen wir Noppenfolie: 18 Euro je Rolle mit 50 Metern Länge und 0,50 Metern Breite, also 25 Quadratmeter zu 0,72 Euro je Quadratmeter. Bücher sind der umgekehrte Fall. 20 bis 24 Bände im Mittelformat wiegen bereits rund 20 Kilogramm, deshalb wird der Karton nur halb gefüllt und der Rest mit Leichtem aufgefüllt. Wer 200 Bücher besitzt, füllt damit 9 bis 10 Kartons. Wird stattdessen bis zum Rand gepackt, kommen 40 Kilogramm zusammen, und dann trägt den Karton niemand mehr allein.

Beschriftet wird nach Zielraum, nicht nach Inhalt

Auf jeden Karton kommen drei Angaben: der Raum in der neuen Wohnung, der Inhalt in zwei Wörtern und eine laufende Nummer. Der Zielraum steht vorn, weil er am Umzugstag die Arbeit steuert. Ein Karton mit der Aufschrift Küche wird in die Küche getragen, ein Karton mit der Aufschrift Geschirr wandert dreimal durch die Wohnung, bis jemand entscheidet, wohin er gehört. Zwei Wörter reichen für den Inhalt: Töpfe, Handtücher, Schulsachen. Wer ganze Sätze schreibt, braucht je Karton 40 Sekunden länger, und bei 70 Kartons sind das 47 Minuten. Diese 47 Minuten fehlen am Ende beim Schließen der letzten 10 Kartons.

Die Nummer ist der billigste Teil der Ordnung und der wirksamste. Bei 70 Kartons laufen die Nummern von 1 bis 70 auf einem Blatt mit, auf dem hinter jeder Nummer zwei Stichworte stehen. Fehlt am Zielort die Nummer 34, weiß man binnen Sekunden, was fehlt. Ohne Liste sucht man den Wasserkocher in 69 anderen Kartons. Geschrieben wird auf zwei Seitenwände und den Deckel, nicht nur oben. Gestapelte Kartons zeigen im Zweifel nur eine Flanke. Wenn es schneller gehen soll, reicht auch ein farbiges Klebeband je Raum: 5 Farben für 5 Räume, und niemand muss am Umzugstag lesen.

So wird ein Karton zugemacht

  1. Boden mit 3 Bahnen Klebeband schließen, eine längs und zwei quer über die Kanten.
  2. Schweres zuerst, Leichtes obenauf, damit der Schwerpunkt unten bleibt.
  3. Hohlräume mit Packpapier ausstopfen, bis beim Schütteln nichts mehr wandert.
  4. Deckel schließen und prüfen, ob der Karton noch von einer Person zu heben ist.
  5. Zielraum, Inhalt in 2 Wörtern und laufende Nummer auf 2 Seitenwände und den Deckel schreiben.
  6. Nummer auf der Liste abhaken, bei 70 Kartons also von 1 bis 70 durchzählen.
  7. Karton an die Wand des Raums stellen und Laufwege von 80 Zentimetern Breite frei lassen.

Auspacken am Zielort und Rückgabe der Mietstücke

Am Zielort dreht sich das Verhältnis um: Auspacken geht schneller als Einpacken, weil das Sortieren bereits erledigt ist. Eine Kraft schafft 12 bis 15 Kartons je Stunde. 45 Kartons sind damit 3 bis 4 Stunden, also 66 bis 88 Euro. 70 Kartons brauchen 5 bis 6 Stunden und kosten 110 bis 132 Euro. Wer nur Küche und Bad ausgepackt haben will, kommt mit der Mindestabnahme von 2 Stunden und 44 Euro aus. Beide Sätze gelten am selben Tag: Wer morgens ausladen und nachmittags auspacken lässt, bucht dieselbe Kraft durchgehend zu 22 Euro je Stunde.

Mietkartons nehmen wir bei dieser Gelegenheit gleich wieder mit, im 25-Kilometer-Ring für 0 Euro. Gerechnet wird nach angefangener Woche: Wer 2 Wochen bucht und nach 10 Tagen fertig ist, zahlt 2 Wochen. Wer länger braucht, sagt Bescheid, dann läuft die dritte Woche mit 0,75 Euro je Karton weiter. Gekaufte Kartons bleiben ohnehin bei Ihnen. Für Schrank-, Bett- und Regalaufbau kommt ein Monteur für 29 Euro je Stunde. Das ist der einzige Satz auf dieser Seite, der über 22 Euro liegt, und er lohnt sich dort, wo Beschläge, Schubladenschienen und Rückwände sonst den halben Abend kosten. Kartons bringen wir nach Langerwisch mit 3,4 Kilometern, nach Wildenbruch mit 4,6, nach Wilhelmshorst mit 5,3, nach Fresdorf mit 6,8 und nach Stücken mit 10,0 Kilometern ohne Anfahrtskosten.

Kartonbedarf nach Wohnungsgröße, Miete und Kauf nebeneinander
WohnungKartonsMiete 2 WochenKaufKleiderkartons, 2 Wochen
1 Zimmer, bis 38 m²25 Stück37,50 €46,25 €2 Stück, 12,80 €
2 Zimmer, 38 bis 62 m²45 Stück67,50 €83,25 €3 Stück, 19,20 €
3 Zimmer, 62 bis 88 m²70 Stück105,00 €129,50 €4 Stück, 25,60 €
4 Zimmer, 88 bis 115 m²95 Stück142,50 €175,75 €6 Stück, 38,40 €
Haus ab 115 m²120 Stück180,00 €222,00 €8 Stück, 51,20 €

Miete 0,75 Euro je Karton und Woche, Kauf 1,85 Euro je Karton, Kleiderkarton 3,20 Euro je Stück und Woche. Jeder Betrag versteht sich mit 19 Prozent Mehrwertsteuer. Der Packdienst kommt mit 22 Euro je Kraft und Stunde hinzu. Eine Absage bis 72 Stunden vor dem Termin kostet 0 Euro, danach 85 Euro, am Umzugstag 25 Prozent des Auftragswerts.

Zum Nachlesen

Aufgeklappt: was vor dem ersten Karton zu klären ist

Drei Fragen, die beim Packen jedes Mal wiederkehren, hier mit Mengen und Beträgen beantwortet.

In welcher Reihenfolge packt man eine Wohnung ein?

Von hinten nach vorn und von selten nach täglich. Den Anfang machen Keller und Abstellraum, weil dort 5 bis 8 Kartons stehen, die niemand mehr geöffnet hat, seit sie abgestellt wurden. Danach folgen Bücher, Bilder und Dekoration, dann die Kleidung außerhalb der laufenden Saison, dann das zweite Geschirr. Wenn davon 30 bis 40 Prozent der späteren Kartonzahl fertig sind, ist der Umzug im Kopf bereits sortiert, und der Rest wird zur Routine.

In den letzten 3 Tagen bleiben nur noch Küche, Bad und das Bett. Für diese Reste rechnen Sie 8 bis 12 Kartons und etwa 4 Stunden. Eine Packkraft kostet in dieser Phase 22 Euro je Stunde und nimmt genau die Arbeit ab, die sonst nachts um 23 Uhr passiert. Wer zwei Kräfte für 3 Stunden bucht, zahlt 6 Arbeitsstunden, also 132 Euro, und geht am Vorabend normal schlafen. Für den Keller reichen dabei 2 Stunden fast immer aus.

Zeitlich hat sich ein Vorlauf von 14 Tagen bewährt. Das passt genau auf die 2 Wochen Kartonmiete zu 1,50 Euro je Stück, unter denen die Miete günstiger bleibt als der Kauf für 1,85 Euro. Länger als 3 Wochen sollte niemand packen: Dann steht die halbe Wohnung in Kartons, man packt wieder aus, und die Miete von 2,25 Euro je Karton liegt über dem Kaufpreis. Planen Sie in beiden Fällen 1 Tag Puffer vor dem Termin ein.

Wie schwer darf ein Umzugskarton werden?

Die Traglast des zweiwelligen Kartons liegt bei 40 Kilogramm, die sinnvolle Grenze deutlich darunter. Zwischen 15 und 20 Kilogramm trägt eine Person einen Karton auch im vierten Obergeschoss noch mehrfach. Ab 25 Kilogramm wird jede Treppe zur Rechenaufgabe, und ab 30 Kilogramm reißt früher oder später ein Griffloch aus, meist auf der vorletzten Stufe. Ein Karton mit 20 Kilogramm entspricht etwa 2 Kästen Wasser, und die trägt auch niemand dreimal hintereinander in das 4. Obergeschoss.

Die Faustregel geht über die Füllhöhe statt über die Waage. Bücher und Aktenordner füllen den Karton nur zur Hälfte, das sind rund 20 Kilogramm bei 20 bis 24 Bänden. Geschirr geht bis zur halben Höhe und liegt dann bei 18 bis 22 Kilogramm. Bettwäsche, Kissen und Kleidung dürfen bis zum Rand, weil 45 Liter Textil selten mehr als 8 Kilogramm wiegen. Wer 200 Bücher besitzt, braucht also 9 bis 10 Kartons statt der 5, die rechnerisch hineinpassen würden. Die 5 zusätzlichen Kartons kosten in der Miete 3,75 Euro je Woche oder 9,25 Euro im Kauf. Gegen einen gebrochenen Boden im Treppenhaus ist das der günstigste Handel des ganzen Umzugs.

Was gehört in den Karton, der zuletzt zugeklebt wird?

In die erste Nacht am neuen Ort gehört ein einzelner Karton, der als letzter geschlossen und als erster geöffnet wird. Hinein kommen Werkzeug für den Bettaufbau, Toilettenpapier, Handtücher, Seife, Zahnbürsten, Ladegeräte, ein Satz Bettwäsche je Person, Medikamente, Kaffee samt Kanne und zwei Tassen. Das sind rund 10 bis 12 Posten und damit ziemlich genau ein voller Karton von 0,125 Kubikmetern. Beschriftet wird er mit der Nummer 0, damit er in der Liste vor allen anderen steht.

Dieser Karton fährt nicht auf dem Wagen mit, sondern im eigenen Auto. Er bekommt die Nummer 1 auf der Liste und eine Beschriftung, die sich von allen anderen unterscheidet, zum Beispiel ein rundum laufendes farbiges Klebeband. Am Zielort steht er in der Küche, nicht im Flur, sonst verschwindet er hinter den 44 anderen Kartons, die dort im Laufe des Tages aufgestapelt werden. Dazu ein zweiter, kleinerer Posten für die Papiere: Mietverträge, Übergabeprotokolle, Ausweise, Versicherungsunterlagen und die Kartonliste selbst. Der gehört in eine Mappe, nicht in einen Karton. Beides zusammen kostet 0 Euro extra und spart am Abend des Umzugstags erfahrungsgemäß 1 bis 2 Stunden Suchen.

Häufige Fragen

Sechs Fragen zum Packen, jede mit dem Betrag dahinter

Was kostet der Packdienst je Stunde?

22 Euro je Kraft und Stunde. Die kleinste Abnahme sind 2 Stunden, also 44 Euro, ab der dritten Stunde rechnen wir in halben Stunden zu 11 Euro. Zwei Kräfte kosten 44 Euro je Stunde, drei Kräfte 66 Euro. Das Material bekommt eigene Zeilen und geht nicht in den Stundensatz ein.

Wie viele Kartons sind für drei Zimmer nötig?

Rund 70 Stück bei 62 bis 88 Quadratmetern und etwa 42 Kubikmetern Ladung. Mit 10 Prozent Reserve sind es 77. Gefüllt ergeben 8 Kartons rund 1 Kubikmeter, 70 Kartons also knapp 9 Kubikmeter. Dazu kommen üblicherweise 4 Kleiderkartons für rund 60 Bügel.

Lohnt sich Mieten oder Kaufen?

Bis einschließlich der zweiten Woche die Miete: 2 Wochen kosten 1,50 Euro je Karton gegen 1,85 Euro Kaufpreis. Ab der dritten Woche dreht es sich, denn 2,25 Euro liegen darüber. Bei 45 Kartons sind das 67,50 Euro Miete gegen 83,25 Euro Kauf, bei 3 Wochen dagegen 101,25 Euro gegen dieselben 83,25 Euro.

Was kostet das Material für eine Zweizimmerwohnung insgesamt?

Mit 45 Kartons über 2 Wochen für 67,50 Euro, 3 Kleiderkartons für 19,20 Euro, 2 Bündel Packpapier für 26,00 Euro und 1 Rolle Noppenfolie für 18,00 Euro sind es zusammen 130,70 Euro. Möbeldecken kommen mit 2,20 Euro je Stück und Woche hinzu, 8 Decken über 2 Wochen also mit 35,20 Euro.

Packen Sie am Zielort auch wieder aus?

Ja, zum gleichen Satz von 22 Euro je Kraft und Stunde. Eine Kraft schafft 12 bis 15 Kartons je Stunde, 45 Kartons kosten also 66 bis 88 Euro und 70 Kartons 110 bis 132 Euro. Leere Mietkartons nehmen wir bei der Gelegenheit gleich mit, im 25-Kilometer-Ring für 0 Euro.

Was kostet die Lieferung der Packmittel?

Im Umkreis von 25 Kilometern um Michendorf 0 Euro, und zwar für das Bringen und das spätere Abholen. Darüber hinaus rechnen wir 0,80 Euro je gefahrenem Kilometer, Hin- und Rückweg zusammen. Ludwigsfelde liegt mit 24,9 Kilometern noch im Ring, Teltow mit 28,2 Kilometern 3,2 Kilometer darüber. Weil der Wagen denselben Weg zurückfährt, zählen 6,4 gefahrene Kilometer, das sind 5,12 Euro.

Worauf Sie sich verlassen

Was auf der Rechnung in getrennten Zeilen steht

Arbeitszeit und Material laufen nie zusammen: hier 22 Euro je Kraft und Stunde, dort jeder Karton einzeln mit 0,75 Euro Miete oder 1,85 Euro Kauf. Mehrwertsteuer von 19 Prozent ist überall eingerechnet, und für Transporte gilt die gesetzliche Haftung von 620 Euro je Kubikmeter nach Paragraf 451e HGB.

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  • Keller, Dachboden und Gartenhaus messen wir mit, bevor ein Betrag genannt wird.
  • Transport, Zerlegen und Entsorgen stehen als getrennte Zeilen im Angebot.
  • Nach dem Aufmaß wird aus dem Richtwert ein fester Betrag, und der hält bis zur Übergabe.
  • Der Rundgang dauert 20 bis 40 Minuten und schlägt mit 0 Euro zu Buche.

Vom leeren Karton bis zum eingeräumten Schrank

Sagen Sie uns, wie viele Zimmer zu packen sind, wir sagen Ihnen die Stundenzahl und den Materialbetrag dazu: Packkraft 22 Euro, Karton ab 0,75 Euro, Anlieferung 0 Euro bis 25 Kilometer.

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